Landkreis Eichstätt Landkreis Eichstätt
Residenzplatz Eichstätt
Fossilien im Naturpark Altmühltal
Badesee im Landkreis
Willibaldsburg Eichstätt
Wacholderheide Walting
Villa Rustica Möckenlohe
Kratzmühle Kinding
Schloss Hirschberg
Altmühl Panoramaweg
Bastionsgarten Eichstätt
Römerkastell Pfünz
Bootfahren auf der Altmühl

Landschaft des Landkreises Eichstätt

 

Die Schönheit der Landschaft bewahren

 

Naturschutz ist ein wichtiger Bestandteil zum Schutz und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen, unserer Lebensqualität und unserer Heimat.

Landschaft

Altmühlalb

Donauauen

Wacholderheide

Der Landkreis Eichstätt hat mit der Ausweisung umfangreicher Schutzgebiete die Grundlagen dafür geschaffen und fördert durch die Bereitstellung großzügiger eigener Haushaltmittel zahlreiche Naturschutzmaßnahmen.

Anreize geben ferner staatliche Förderprogramme, vor allem das Bayer. Vertragsnaturschutzprogramm. Großen Stellenwert hat das Vernetzen von Lebensräumen.

Seit 1984 kaufte der Landkreis für ca. 1.000.000 Euro über 113 Hektar Land, um wertvolle Lebensräume zu bewahren.

Schutzgebiete

Naturdenkmäler

Naturschutzgebiete

Naturpark Altmühltal

Sonstige

Über das Landkreisgebiet zieht sich inzwischen ein immer dichteres Biotopnetz.
Neben dem Erhalt der großen Lebensräume bewirken auch einzelne kleinere Schutzmaßnahmen viel. Durch die geförderten Heckenstrukturen finden viele Tiere das für ihr Überleben notwendige Umfeld. Bekanntester Bewohner der Hecken ist der Neuntöter, eine Vogelart, die immer weiter zurückgedrängt wird.
Eine ähnliche Funktion wie die Hecken haben die Fluss- und Uferlandschaften entlang der Altmühl, deshalb werden auch sie intensiv geschützt.

 

Aufklärung und Umweltbildung

Der Naturschutz und die Landschaftspflege haben in den vergangenen Jahren auch verstärkt die Aufklärungsarbeit entdeckt. Ausstellungen informieren die Öffentlichkeit, an Schulen wurden naturnahe Klassenzimmer eingerichtet.

Im Informationszentrum Naturpark Altmühltal in Eichstätt lassen moderne Medien den Besucher in der Dauerausstellung Natur die wichtigsten Lebensräume des Naturparks mit ihren zahlreichen Tier- und Pflanzenarten erleben: Feldflur, Feuchtgebiete, Trockenrasen und Wald. Ein ökologisch-botanische Biotopgarten, ein Naturerlebnisraum und eine kleine Handbibliothek runden das Angebot ab.
Im Jahre 2001 wurde ein Teilbereich des Biotopgartens als Natur für alle Sinne gestaltet. Auf zwei Hochbeeten aus Kalkstein-Trockenmauern finden die Besucher über 40 Pflanzenarten zum Anschauen, Fühlen, Riechen und Schmecken. Alle Pflanzen sind auch in Blindenschrift erläutert.
Das Infozentrum will alle Besuchergruppen (Schüler- und Jugendgruppen, Einheimische wie Urlauber) ansprechen. Aus dieser Begegnung soll die Bereitschaft zum Schutz der Natur und Heimat erwachsen.

15 Natur- und Waldlehrpfade in abwechslungsreicher Landschaft unterstützen dieses Bestreben.