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Errichtung und Betrieb eines Steinbruchs

19.07.2017 Errichtung und Betrieb eines Steinbruchs mit Sprengstoffeinsatz auf den Grundstücken Fl.-Nr. 590 Gemarkung Erkertshofen und Fl.-Nrn. 607, 608, sowie auf Teilflächen der Fl.-Nrn. 605, 606 Gemarkung Wachenzell, und Errichtung einer Zufahrt und Betriebsfläche auf Teilflächen der Grundstücke Fl.-Nrn. 601, 602, 604 Gemarkung Wachenzell

Vollzug des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) und des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG);

Antrag der Firma Franken-Schotter GmbH & Co.KG, Hungerbachtal 1, 91757 Treuchtlingen auf Erteilung der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung zur Errichtung und Betrieb eines Steinbruchs mit Sprengstoffeinsatz auf den Grundstücken Fl.-Nr. 590 Gemarkung Erkertshofen und Fl.-Nrn. 607, 608, sowie auf Teilflächen der Fl.-Nrn. 605, 606 Gemarkung Wachenzell, und Errichtung einer Zufahrt und Betriebsfläche auf Teilflächen der Grundstücke Fl.-Nrn. 601, 602, 604 Gemarkung Wachenzell.

Entscheidung über die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung nach § 3a UVPG

Mitteilung

Die Fa. Franken-Schotter GmbH & Co. KG, Hungerbachtal 1, 91757 Treuchtlingen hat die immissionsschutzrechtliche Genehmigung zur Errichtung und Betrieb eines Steinbruches mit Sprengstoffeinsatz  auf den Grundstücken Fl.-Nr. 590 Gemarkung Erkertshofen und Fl.-Nrn. 607, 608 sowie auf Teilflächen von Fl.-Nr. 605, 606 Gemarkung Wachenzell und die Errichtung einer Zufahrt und Betriebsfläche auf Teilflächen der Grundstücke Fl.-Nr. 601, 602, 604 Gemarkung Wachenzell beantragt. Das Vorhaben wird im Rahmen eines immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens überprüft. Im Zuge dieses Verfahrens war nach den Vorschriften des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung in einer sog. Einzelfalluntersuchung zu beurteilen, ob für das Verfahren eine Umweltverträglichkeitsprüfung erforderlich ist.

Das Vorhaben wurde einer standortbezogenen Vorprüfung nach § 3c Satz 2 in Verbindung mit Nr. 2.1.3 der Anlage 1 UVPG unterzogen.

Die betroffenen Behörden und Fachstellen wurden an dieser Vorprüfung beteiligt. Unter Berücksichtigung der besonderen Merkmale des Vorhabens und der örtlichen Gegebenheiten sind keine erheblich nachteiligen Umweltauswirkungen zu erwarten. Das Landratsamt Eichstätt stellte daraufhin fest, dass eine Umweltverträglichkeitsprüfung nicht durchzuführen war. Diese Feststellung wird nach § 3a Satz 2 UVPG öffentlich bekannt gegeben.

Weitere Informationen hierzu werden im Rahmen des Umweltinformationsgesetzes der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt (Ansprechpartner: Frau Henle, Landratsamt Eichstätt, Sachgebiet 44, Zimmer-Nr. 131, I. Stock, Residenzplatz 2, 85072 Eichstätt, Tel. 08421/70-362).

Eichstätt, den 18.07.2017
Landratsamt Eichstätt

Kienzler

Regierungsrätin

Kategorien: Öffentliche Bekanntmachungen